Synthetischer Kryolith

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Synthetischer Kryolith ist eine wasserunlösliche Natriumquelle zur Verwendung in sauerstoffempfindlichen Anwendungen wie der Metallherstellung. In extrem niedrigen Konzentrationen (ppm) werden Fluoridverbindungen in Gesundheitsanwendungen verwendet. Fluoridverbindungen haben auch signifikante Verwendungen in der synthetischen organischen Chemie. Sie werden üblicherweise auch zum Legieren von Metallen und zur optischen Abscheidung verwendet. Bestimmte Fluoridverbindungen können im Nanomaßstab und in hochreinen Formen hergestellt werden. Synthetischer Kryolith ist in den meisten Mengen sofort verfügbar. Ultrahochreine und hochreine Zusammensetzungen verbessern sowohl die optische Qualität als auch die Nützlichkeit als wissenschaftliche Standards. Nanoskalige Elementpulver und Suspensionen als alternative Formen mit großer Oberfläche können in Betracht gezogen werden. Die OFC-Gruppe produziert nach Bedarf in vielen Standardqualitäten, einschließlich Mil Spec (Militärqualität); ACS, Reagenz und technische Qualität; Lebensmittel-, Agrar- und Pharmaqualität; Optische Qualität, USP und EP / BP (European Pharmacopoeia / British Pharmacopoeia) und befolgt die geltenden ASTM-Teststandards. Typische und kundenspezifische Verpackungen sind erhältlich. Zusätzliche Informationen zu Technik, Forschung und Sicherheit (SDB) sowie ein Referenzrechner zur Umrechnung relevanter Maßeinheiten stehen zur Verfügung. Technische Anleitungen für die Verwendung von synthetischem Kryolith in der Landwirtschaft sind ebenfalls verfügbar.

Die Herstellung von Kryolith im In- und Ausland erfolgt hauptsächlich nach folgenden Verfahren:
Fluorwasserstoffsäuremethode: abtrennbare Trockenmethode und Nassmethode Die Trockenmethode besteht darin, gasförmige Fluorwasserstoffsäure bei 400-700 ° C mit Aluminiumhydroxid zu Fluoraluminat (H3AlF6) umzusetzen wird dann mit Soda bei einer hohen Temperatur umgesetzt. Das Nassverfahren wird hergestellt, indem 40 bis 60% Fluorwasserstoffsäure mit Aluminiumhydroxid umgesetzt und dann Soda zugegeben werden.
Fluorokieselsäure-Verfahren: Das Ammoniumfluorid-Zwischenprodukt-Verfahren und das Natriumfluorosilicat-Zwischenprodukt-Verfahren und das erstere werden durch Umsetzen von Fluorokieselsäure mit Ammoniakwasser und anschließendes Umsetzen mit Natriumaluminat gebildet. Letzteres wird durch Rückgewinnung von fluorhaltigem Abgas bei der Herstellung von Phosphatdünger durch Rückgewinnung von Natriumfluorsilikat und anschließende Ammoniaksynthese erhalten.
Karbonisierungsmethode: Kryolith kann auch unter Verwendung von Kohlendioxid in Natriumaluminat- und Natriumfluoridlösung erhalten werden.
Recyclingverfahren für die Aluminiumindustrie: Aus dem bei der Aluminiumherstellung entstehenden Abgas gewonnene verdünnte Flusssäure kann mit Natriumaluminat reagieren, um Kryolith zu gewinnen.
Alkalimethode: Soda, Fluorit, Quarzsand werden kalziniert, pulverisiert, ausgelaugt und mit Aluminiumsulfat umgesetzt, das in der Industrie selten verwendet wird.

Anwendung:

Für Glas
Für Aluminium
Für abrasive, geschnittene Scheiben 

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